Management-Tipp des Monats (monatlich)

* Management-Tipp Oktober 2016:

Thema "Partnerschaft":

Was Dynamiker, Logiker und Sympathiker mehr beachten sollten:

 

1. Dynamiker_In:

   + Versucht stets als bestimmendes Element andere auf die eigene Richtung

      positiv einzustimmen und zu motivieren

   -  Durch zu dominantes (eigenes) Verhalten werden andere schier erdrückt und

      entmündigt, wodurch Spannungen zwangsläufig entstehen

2. Logiker_In:

    + Geht bewusst und überlegt an alle Fragen heran, ohne voreilige Schlüsse zu

       ziehen, dafür aber um so verlässlicher zu sein

    -  Die eigene Unnahbarkeit ist das grösste Hindernis, um mit anderen auch auf

       der emotional Ebene zusammen zu wirken

3. Symapthiker_In:

    + Mit viel Gefühl und innerer Anteilnahme wird das Für- und Miteinander auf

       allen Ebenen gepflegt und in Treue aufrechterhalten

    -  Zu starke emotionale Beweggründe führen sehr oft dazu, dass andere das

       ganze Getue auf den Geist geht

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GmbH Unternehmensberatung (10/2016) und   

W. J. Gruber (Buch: Integrale Lebenspraxis).

 

* Management-Tipp September 2016:

   Fragen zur Selbstprüfung (wenn möglich einmal pro Monat durchführen):

   1. Wert der eigenen Ideale?

       (Gegenfrage: Vorteile nur für mich?)

   2. Respektiere ich diese Ideale?

       (Ergänzung: Zum Wohle der Menschheit?)

   3. Verursachen die eigenen Ideale Gewissenkonflikte?

       (Wenn ja, welche?)

   4. Muss ich Ideale aufgeben, oder ändern?

       (Schriftlich ausarbeiten)

   5. Schäme ich mich, mit anderen über die eigenen Ideale zu sprechen?

       (Ergänzungsfrage: Wieso schäme ich mich?)

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (9/2015);

"ATLANTIS Führungsmanagement" und Führungskodex (9/2016)

 

 

 

Management-Tipp August 2016:

 

Thema "Motivation":

1) Was bedeuten die Begriffe...

* Motive         = Wünsche, Grundbedürfnisse (Maslow)

* Motivation    = Anleitung zum Erreichen der Motive

* Motivieren    = Ausüben der Motivation, um das Motiv zu erreichen

* Manipulieren = Motivieren, aber man bestimmt die angesprochenen Motiv 

2) Welche Sichtweisen helfen, die Motive des Gesprächspartners zu erkennen:

* "Ich halte nichts von diesen neuen amerikanischen Methoden. Schließlich haben

   haben wir mit unserem bewährten Verfahren immer Erfolg gehabt."

    Motiv: Sicherheit.

 * "Wir haben in unserer Abteilung ein sehr gutes kollegiales Klima."

    Motiv: Kontaktstreben.

* "Können Sie mir das schriftlich geben?"

    Motiv: Sicherheit.

* "Ihre Buchhaltung muss doch bei Mahnbriefen unterscheiden, welche Kunden sie

   vor sich hat."

    Motiv: Prestige.

* "Nicht, dass ich mich vor der Entscheidung drücken wolle, aber wozu haben wir

   denn die Geschäftsleitung."

    Motiv: Sicherheit.

* "Dafür gebe ich meinen Namen nicht her."

    Motiv: Prestige."

* "Überlassen Sie die Entscheidung mir. Ich kenne doch schließlich meine Kunden."

    Motiv: Prestige.

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG,

     Quelle: "Führungskodex" (Buch von W. J. Gruber)

 

 

Management-Tipp Juli 2016:


Thema "Gesundheit":

Die 7 goldenen Regeln um 11 Jahre länger zu leben:

 

1. Jeden Tag mindestens 7 bis 8 Stunden schlafen. Aber nicht länger als

    9 Stunden schlafen.

2. Jeden Morgen regelmäßig entspannen (Meditation) und in Ruhe den Tag

    angehen.

3. Die Mahlzeiten regelmäßig und in Ruhe einnehmen. Zwischen den Mahlzeiten

    absolut nichts essen.

4. Übergewicht sofort abbauen und künftig vermeiden.

5. Weniger, besser keinen Alkohol trinken, dafür aber täglich 2 1/2 Liter

    Flüssigkeit trinken. Weniger Kaffee oder schwarzen Tee trinken und nicht nur

    Mineralwasser, sondern Kräutertee und stille Wasser ohne Kohlensäure trinken.

 

Grundlage: Prof. James Engstrom, der dieses Programm an 7.000 Kaliforniern erprobt hat. Eine Hochrechnung ergab, dass sich die Lebenserwartung beim Mann durch Einhaltung dieser Regeln um 11 Jahre, bei der Frau um 7 Jahre erhöht hat.

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG

 

 

Management-Tipp Juni 2016:

 

Thema "Zeitmanagement" (Umgang mit der Zeit!):

 

1. Zweckmäßiges Ablagesystem aufbauen!

2. Zusammengehörige Unterlagen nach

   * Termin

   * Name

   * Suchbegriff

   ablegen!

3. Nur Aufträge annehmen, die gut und termingerecht erledigt werden!

4. Aufträge so einfach wie möglich, so aufwändig wie nötig erteilen!

5. Gesprächszeiten durch Anfang und Ende festlegen! ZYKLOGRAMM-Empfehlungen

    beachten (günstige Zeiten und weniger günstige Perioden)!

6. Mitarbeiter entwickeln durch fordern und fördern (delegieren)!

7. Diktiergerät für das Schreiben von Manuskripten benutzen.

   (evt. Sprachprogramm auf PC nutzen)!

8. In Gesprächen ERKENNTOGRAMM beachten!

9. Checkliste für Konferenzen anlegen!

10. "NEIN"!-sagen wollen und können!

11. Störungen minimieren und dadurch Qualität und Zeit gewinenn!

12. Produktiv telefonieren (Sperrzeiten einführen)!

13. Man braucht für eine Arbeit so lange, wie Zeit dafür zur Verfügung steht!

14. "Zeitdiebe" beseitigen!

15. Entscheidend ist das Zusammenführen von geplanter Zeit und dafür

     vorgesehener Zeit!

16. Terminkalender oder Zeitplanbuch konsequent benutzen! ZYKLOGRAMM beachten!

 

Quelle: Lehrwerk EAMA Unternehmens- und Lenkungskonzept aus Sicht des

           Human Kapitals!

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG

 

 

Management-Tipp Mai 2016:

 

Thema: "Visionen und Optimismus" für die Zukunft:

 

01) Eine Vision ist die Triebfeder für Strategie und Unternehmenskultur sowie

      für strategische Geschäftsfelder!

02) Der/die visionäre Manager_In oder Unternehmer_In:

     a) ...spricht über sich und seine Ziele.

     b) ...kontaktiert Mitarbeiter_Innen aller Ebenen.

     c) ...ist rhetorisch und kontaktmäßig stark.

     d) ...erkennt Stärken/Erfolgseigenschaften; lobt und motiviert.

     e) ...diskutiert mit Mitarbeiter_Innen über die Zukunft

03) Der Weg zum/r visionären Manager_In oder Unternehmer_In:

     a) Kunst der Innenschau trainieren und meditative Prozess anwenden.

     b) Alles in Bezug auf das Unternehmen und dessen Umfeld wissen.

     c) Offen gegenüber unkonventionellen Betrachtungsweisen sein.

     d) Projektionen in die Zukunft vornehmen:

         + Definition einer Vision

         + Bestimmung von Stärken/Schwächen und Chancen/Gefahren in Bezug

            auf Erfolgseigenschaften/Begrenzungen der Mitarbeiter_Innen

         + Faktoren für den Erfolg suchen und bewerten

         + Reihenfolge für die Realisierung festlegen

         + Raum für Veränderungen zulassen

04) Visionen stärken das Unternehmen und den Menschen in allen Lebenslagen und

      -situationen!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG;

     Buchtipp: "Integrale Lebensgestaltung" und "Die RosenStrategie" (bitte im

     Bücher-/e-book-Verzeichnis nachsehen. Danke.)

 

Management-Tipp April 2016:


Thema: "Fitnessregeln":

 

01) Erfolge können Dich auch umbringen!

02) Stress und Verschleiss ergeben sich beruflich, privat oder persönlich!

03) Habe stets Freude an jeder Deiner Arbeiten!

04) Beachte (einigermassen) Dein Idealgewicht!

05) Schlafe ausreichend und wache erfrischt auf!

06) Verzichte auf Rauchen, Alkohol und Medikamente!

07) Betreibe regelmässig aktive Bewegung in frischer Luft!

08) Stelle Deine Pulsobergrenze bei Belastungen und Deine Blutdruckwerte fest!

09) Esse regelmässig, mit wenig Salz und Zucker!

10) Pflege eine positive, innere Einstellung und ein harmonisches Privatleben!

11) Führe Dein Leben gesund ohne Furcht!

12) Motiviere Dich zum "Trab"!

13) Beachte, dass gesündere Mitarbeiter einen Gewinn für das Unternehmen

      bedeuten!

14) Setze auf die Hilfe Deiner Umgebung!

15) Konzentriefe Dich auf 1 Diät bzw. 1 Fitnessprogramm!

16) Betreibe Fitness aus Spass und mit Humor!

17) Lebe stets gesund, um gesund zu bleiben!

18) Führe regelmässig einen Gesundheitscheck durch!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG

 

Management-Tipp März 2016:

 

Thema: "Aktionen":

 

01) Organisiere Deinen Arbeitsplatz!

02) Schiebe NICHTS mehr auf die lange Bank!

03) Tue alles nur einmal!

04) Mache Deinen Kopf frei!

05) Löse Probleme, solange sie noch klein sind!

06) Reduziere konsequent Störungen!

07) Richte Deine Konzentration auf die Zukunft anstatt auf die

     Vergangenheit!

08) Quäle Dich nicht mit unangenehmen Aufgaben lange herum!

09) Mache "Entschlußkraft" zur Arbeitsgewohnheit!

10) Diszipliere Deinen Mut zu Entscheidungen!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG

 

* Management-Tipp Februar 2016:

 

Es gibt zahlreiche Literatur weltweit, die sich mit der Macht des "POSITIVEN DENKENS" befasst. Aber wie ist dies in einem Unternehmen umzusetzen? Wie ist dies leicht erlernbar bzw. praktizierbar? Dazu folgende Hinweise, die in der Praxis jahrelang erprobt sind:

 

1. Frage: Was müssen wir tun, um positiv zu denken?

2. Das "Denken" mit Suggestionen positiv formulieren!

3. Immer in der Gegenwartsform sprechen (es ist, ich bin, ich fühle...)!

4. Präzise, genaue, kurze und bündige Befehle an sich selbst und andere geben!

5. Keine Widersprüche (wenn, aber...) zulassen!

6. Positive Suggestionen von Dir selbst haben!

7. Glaube an Dich selbst entwickeln, eine bestimmte Leistung tatsächlich zu erbringen!

8. Konzentration auf das Wesentliche (mit Interesse)!

9. Gelassene Konzentration trainieren (Beispiel: Kleinkind beim Spielen)!

    Tipp: Unsere sog. "Königsübung" täglich mindestens einmal durchführen (in vielen

    meiner Bücher zu finden sowie wichtiger Bestandteil unserer EAMA-Seminare).

 

Folgende Empfehlungen sind dabei unbedingt zu beachten:

* Jede bildhafte Vorstellung (Wunsch) hat das Bestreben, sich zu verwirklichen

   ("Im Anfang was das Wort / der Gedanke...!").

* Wenn der Wille und die Vorstellung entgegengesetzt wirken, siegt immer die

   Vorstellung

   ("Ich" = Bewusstsein; "Es" = Unterbewusstsein; siehe C. G. Jung).

* Das Gegenteil wird durch Anstrengung bewirkt

   (z. B.: Der Wille unbedingt einschlafen zu wollen...!).

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG

     vgl. "Erfolg durch Souveränität" (Autor W. J. Gruber)

  

* Management-Tipp Januar 2016:

   Generell gilt:

   Einfach alles anpacken, was ansteht. Alles ist machbar durch die Tat!

   Der erste Schritt ist stets der wichtigste und lässt Vorhaben durch Taten in

   "Bewegung" setzen und mit "Energie" aufladen!

 

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* Management-Tipp Dezember 2015:

    "10 Schritte-Jahresplanung" mit Fragen, die Ihre Schritte lenken können:

 

    1. VISION: Was will ich zum Nutzen aller in meinem Leben erreichen?

    2. SITUATIONSANALYSE: Wo stehe ich in meinem Leben?

    3. ZIELE: Welche persönlichen, partnerschaftlichen, beruflichen,

                   gesundheitlichen, geistigen, gesellschaftlichen, immateriellen und

                   materiellen Ziele sind für mich wichtig?

   4. MENTALE VERURSACHUNG:

                  a) Symbol für meine Vorhaben und Ziele!

                  b) Komplettes Bild des zu Erreichenden!

                  c) Mentale Verursachung bewusst herbeiführen!

    5. STRATEGIEN: Welche Wege gibt es zur Erreichung meiner Ziele?

    6. ZIELENTWICKLUNGSHILFE: Welche Hilfen stehen mir auf meinem Weg zur

                                 Verfügung (z. B.: Menschen, Behörden, Kunden...)?

   7. AKTIONEN: Welche Taten sind auf meinem Weg zu ergreifen und wie muss

                           ich diese steuern?

   8. NUTZEN: Was nützt mein Dasein und mein Tun den Menschen, der Natur und

                       dem Kosmos?

   9. BELOHNUNG: Mit was belohne ich mich, wenn ich mit Strategie, Tatkraft und

                              Ausdauer "Erfolge" erziele?

 10. TEILEN: Mit wem und wie teile ich meine erzielten Erfolge?

Quelle - mein neues Buch:

    "Integrale Lebensgestaltung - alles ganz im Blick. Neue integrale Sicht der Welt".

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG;

"ATLANTIS Führungsmanagement". 

 

* Management-Tipp November 2015:

   Bei Lebensbetrachtungen aus "Höherer Sicht" - vor allem in einem integralen

   Zeitalter - sollte beachtet werden:

   * Menschlichkeit:

      Ganzheitlichkeit der Dreiteilung des Menschen

      + Gleichwertigkeit

      + Andersartigkeit

      + Einzigartigkeit

      von "Da-Sein" über das "So-Sein" zum "Ganz-Sein"

     (nach Graf Dürckheim: "Durchbruch zum Wesen")

    * Erfüllung

       Der Mensch, der Sandkörner bewegt und spürt, dass er/sie Berge versetzen

       könnte (Lebensaufgabe und Lebenswerk).

    * Willenskraft

       Bewusstsein ist vielschichtig, wobei folgendes bedacht sein sollte:

       +   5 % der Kraft: "der äußere Wille -

                                       Das, was ich sage, dass ich es will"

        +95 % der Kraft: "der innere Wille -

                                       Das, was geschieht und ich nicht wahrhaben will"

     * Polarität

        Das Pendel schwingt zwischen links nach rechts - und umgekehrt.

        + Erlösung durch Aufgabe des "Sein-/Haben wollen" durch Vollkommenheit:

           "bewusste Annahme des JA und NEIN durch Absichtslosigkeit und

           Gleichgültigkeit" - möglich durch Neutralität!

      * Heilung

         durch Bildung neuer Gedankenmuster.

         "Fehlerhafte Sichtweisen z. B. bei Diabetes"

         + wahrscheinlicher Grund: Wut und Sehnsucht nach dem, was gewesen

                                                      sein könnte. Großes Bedürfnis nach Kontrolle.

                                                      Tiefer Kummer. Das Leben hat nichts Süsses

                                                      mehr...

          + Äussere Welt = Sinneswahrnehmungen -

                                        Hier steht der Mensch mit seinen Problemen, Leiden,

                                        Krankheiten, Unzulänglichkeiten!

                                        "Betroffener"!

          + Hinwendung zum "Beobachter" =

                                        Hier bin ich neutral - ohne Bewertung!

          + Innere Welt = Bewusst Bekennender. Hier wollen wir gemeinsam hin.

                                      Hier bin ich "Meister"!

         Dies sollte ruhig, gelassen und in Schritten vollzogen werden.

         "Kein Meister fällt vom Himmel" - sondern wächst durch harte Arbeit!"

    * Wandel zum "integralen Bewusstsein" - Veränderung des Blicks!

 Quelle - mein neues Buch:

    "Integrale Lebensgestaltung - alles ganz im Blick. Neue integrale Sicht der Welt".

 (c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG;

"ATLANTIS Führungsmanagement".    

 

* Management-Tipp Oktober 2015:

   * Regelkreis "Routineaufbau" als Anti-Stress-Unterstützung. Bitte beachten Sie 

      die folgenden Tipps auf Basis jahrelanger Praxis:

      1. Analysieren Sie kritisch Ihr Zeitmanagement!

      2. Konzentrieren Sie Ihre Aktivitäten vorrangig auf wirklich Wichtiges und

          Schwieriges!

     3.  Führen Sie ein Aktivitätenprotokoll ein:

          * Zeitraster

          * Tätigkeit

           * Thema (auf einem Blatt Papier)

      4.  Dämmen Sie systematisch und eindeutig die Informationsflut durch

           Katalogisierung:

           * Verteilersystem und

           * Papierkorb

       5. Bündeln und erledigen Sie Routinearbeiten in einem Rutsch!

       6. Planen Sie bei Routinearbeiten Ihre Zeit und lassen Sie dies zur

           Gewohnheit werden!

       7. Legen Sie täglich, wöchentlich und monatlich Zeitblöcke für

           Routinearbeiten fest!

       8. Erledigen Sie Telefonate hintereinander!

       9. Legen Sie feste Telefonzeiten fest!

     10. Legen Sie auch E-Mail-Bearbeitungszeiten routinemäßig fest!

     11. Ihre Post bearbeiten Sie täglich zu einer bestimmten Zeit!

     12. Trainieren Sie "Schnelllesen"!

     13. Führen Sie mit Ihren Mitarbeitern/Ihrem Chef wöchentliche

           "Routine-Einzelgespräche" mit festem Termin durch!

     14. Halten Sie verabredete Termine ein!

     15. Lernen Sie Ihren Mitarbeitern Umgang mit Zeit, Methode und Routine!

     16. Lassen Sie Störungen bei sich und Ihren Mitarbeitern nicht zu!

     17. Teilen Sie Informationen allen sofort und richtig mit!

     18. Sperren Sie sich gegen minderwertige Aufgaben oder Informationen!

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (9/2015);

"ATLANTIS Führungsmanagement".

 

* Management-Tipp September 2015:

   Fragen zur Selbstprüfung (wenn möglich einmal pro Monat durchführen):

   1. Wert der eigenen Ideale?

       (Gegenfrage: Vorteile nur für mich?)

   2. Respektiere ich diese Ideale?

       (Ergänzung: Zum Wohle der Menschheit?)

   3. Verursachen die eigenen Ideale Gewissenkonflikte?

       (Wenn ja, welche?)

   4. Muss ich Ideale aufgeben, oder ändern?

       (Schriftlich ausarbeiten)

   5. Schäme ich mich, mit anderen über die eigenen Ideale zu sprechen?

       (Ergänzungsfrage: Wieso schäme ich mich?)

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (9/2015);

"ATLANTIS Lebensmanagement".

 

* Management-Tipp August 2015:

   Wie ein ca. 73 Jahre alter Mensch seine Zeit verbringt:

   + 27 Jahre geschlafen

   + 10,5 Jahre gearbeitet

   + 8,5 Jahre unterwegs gewesen

   + 7,6 Jahre fern gesehen

   + 5,5 Jahre gegessen

   + 2,8 Jahre krank gewesen

   + 2,6 Jahre in die Schule gegangen

   + 2,3 Jahre gelesen, Radio gehört

   + 2,0 Jahre geraucht

   + 1,5 Jahre geduscht, geschminkt

   + 1 Jahr gedöst

   + 0,8 Jahre gespielt

   + 0,2 Jahre intim gewesen

Tipp: Überprüfen Sie selbst, welche Zeiten bei Ihnen anders "verlaufen" bzw. alternativ  "genutzt" werden!

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (8/2015);

ATLANTIS "Human Balanced Card".

 

* Management-Tipp Juli 2015:

Um ein Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig erfolgreich zu führen, sollten folgende Aufgaben regelmäßig bearbeitet werden:

 

1. Beschreiben und analysieren Sie die Vernetzung zwischen den folgenden Teilanalysen:

    # Analyse des Absatzmarktes

    # Analyse des Beschaffungsmarktes

    # Konkurrenzanalyse (Wettbewerber)

    # Branchenanalyse    

    in Verbindung mit der Unternehmensanalyse

2. Welche Konsequenzen lassen sich daraus ziehen?

     # langfristig

     # mittelfristig

     # kurzfristig

3. Welche Bedeutung haben die Konsequenzen für die bestehende bzw. anzustrebende

    Unternehmenskultur?

Quelle: "Unternehmenserfolg durch Souveränität durch Atlantis Management" von Willibald Josef Gruber.

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (7/2015)

 

Management-Tipp Juni 2015:

Um einem burn-out gezielt vorzubeugen sind folgende Tipps nützlich:

 

1. Legen Sie zu Beginn einer Woche die genaue Wochenarbeitszeit mit Beginn und

    Ende für jeden Arbeitstag fest!

2. Gleiches legen Sie für ihre familiären, gesellschaftlichen und sonstigen Aufgaben fest!

3. Täglich machen Sie alle 3 Stunden ca. 5 Minuten Pause! In dieser Kurzpause machen

    Sie eine einfache Atemübung, indem Sie langsam durch die Nase einatmen, Atem kurz

    anhalten und wieder langsam durch die Nase ausatmen (7 x mindestens)!

    Dies erfrischt und führt Ihrem Körper neue Energie zu.

4. Abends beenden Sie den Tag mit der gleichen Atemübung im Bett! 

    Einatmen - Anhalten - Ausatmen...! (7 Atemzüge)

5. Morgens beginnen Sie den Tag ebenfalls mit der vorgegebenen Atemübung gleich nach

    dem Aufstehen! (7 Atemzüge)

Durch die Beachtung dieser erprobten Praxistipps halten Sie sich gesund und glücklich ein Leben lang. TUN ist das Geheimnis!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (6/2015);

     ATLANTIS MANAGEMENT Lebensmanagement - Gesundheit.

 

Management-Tipp Mai 2015:

Wenn Sie "Erfolg" im Leben ernten wollen, dann sollten Sie folgende "Methode" nutzen, die bereits vielen Menschen weltweit geholfen hat:

 

1. Notieren Sie auf je einem separaten Blatt Papier Ihre VISIONEN (Wünsche) und die

    daraus abgeleiteten Ziele (als erwartete Ergebnisse möglichst konkret mit Wort, Bild

    und Gefühl!). Wenn Sie integral denken und handeln, dann beachten Sie bitte die acht

    Bereiche: persönlich, familiär/partnerschaftlich, beruflich/unternehmerisch, gesundheit-

    lich, geistig/philosophisch, gesellschaftlich, materiell und immateriell. Verursachen Sie

    auf Ihrem geistigen Bildschirm diese Visionen und  Ziele (Visualisation) mit großem

    Vertrauen und ehrlicher Dankbarkeit in Demut!

2. Wenn Sie mit Ihren Ausarbeitungen zufrieden sind, dann beantworten Sie sich folgende

    Fragen und legen dazu ebenfalls separate Blätter an:

   * Welchen Nutzen stiften meine Visionen und Ziele für andere (Menschen,   

      Unternehmen, "Menschheit")?

   * Welche Menschen (Freunde, Kunden, Mitarbeiter...) haben davon einen konkreten 

      Nutzen?

3. In diesem Schritt beantworten Sie sich "wie" und "womit" Sie bei der Erfüllung Ihrer

    Visionen und Ziele "TEILEN"! Dies ist u. U. bereits im 2. Schritt erfasst worden, sollte

    allerdings von Ihnen separat überlegt werden - um evt. bei weiteren Ideen nochmals

    diesen 2. Schritt zu überarbeiten und zu vervollständigen!

4. Für Ihre "Vorhaben" sind "Mittel" und "Maßnahmen" (zeitlich unter Beachtung Ihrer

    persönlichen "Zyklenperioden" - persönlich, geschäftlich, gesundheitlich -!) so genau

    wie möglich zu planen - schriftlich!

5. Beginnen Sie sofort mit der Umsetzung mit Maßnahme 1! Damit liefern Sie Ihrem

    Unterbewusstsein den Beweis, dass Sie es "ernst" meinen!

6. Wenn Sie ein Ziel erreichen, belohnen Sie sich! Damit feiern Sie persönlich, was Sie

    zum Weitermachen motiviert! Ihr Engagement wird mit jedem erreichten Ziel wachsen.

   

Dies ist der Sinn des Lebens - wachsen durch Nutzen bieten-mehren-erhalten!

 

Sie werden sehr schnell erkennen, dass Sie mit unserer Methode sicheren "Erfolg" ernten, je besser Sie diese erprobten Anleitungen umsetzen:

Übung macht den Meister! TUN = Tag-und-Nacht!

TASTE - Tägliche Anwendung sichert totalen Erfolg!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (5/2015);

     STRATEGOGRAMM - Nutzen/Station 8.

 

 

Management-Tipp April 2015:

In diesem Monat sollten Sie exzellente Kundengespräche führen. Wie dies bestens und erfolgreich geht, hierzu einige Tipps aus der Praxis für die Praxis:

 

1. Bereiten Sie sich auf jedes Kundengespräch (Telefon, E-Mail, persönlich) bestens vor.

    Rufen Sie in Ihren Erinnerungen das letzte Gespräch auf. Stellen Sie sich möglichst

    viele Details des Gespräches vor. Durchleben Sie dabei mit allen Sinnen dieses Gespräch

    noch einmal.

2. Wenn Sie damit fertig sind, stellen Sie sich die Frage, was Sie beim geplanten Gespräch

    verbessern können. Stellen Sie sich das Gesicht des Kunden vor. Dabei ist wichtig, dass

    sie bzw. er Ihnen freundlich zulächelt. Damit bauen Sie eine positive Stimmung auf. Dies

    für ca. 5 Minuten geistig vorstellen (spontane Imagination!).

3. Zu Beginn  des tatsächlichen Gespräches lächeln Sie Ihren Kunden ohne Erwartungs-

    haltung (auch am Telefon!) an.

4. Im Gespräch selbst versuchen Sie mit Humor an der richtigen Stelle das Ganze zu

    entspannen.

5. Beraten Sie Ihren Kunden! Verkaufen kommt zum Schluss!

6. In der Abschlussphase überlassen Sie sich vollkommen der Situation. Sie werden

    erstaunt sein, wie kollegial auch dieser Teil des Gespräches verlaufen wird. Überlassen

    Sie dem Kunden die Gesprächsführung, HÖREN Sie ihr bzw. ihm mit allen Sinnen gut zu!

7. Wenn der Kunde NEIN sagen sollte, beenden Sie das Gespräch genauso freundlich wie

    zu Beginn!

8. Wenn der Kunde JA sagt, dann zeigen Sie aufrichtigen DANK! Versuchen Sie, dem
    Kunden ein kleines Geschenk zu überreichen, auf welches sie bzw. er sich besonders

    freut. Motto: "Kleine Geschenke (keine AUFDRINGLICHEN!) erhalten bekanntlich die

    Freundschaft!"

Mit dieser Vorgehensweise können Sie entspannt und ruhig jedes Kundengespräch erfolgreich führen.

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (4/2015)

 

 

Management-Tipp März 2015:

 

Was Sie beachten sollten, um gute Mitarbeitergespräche zu führen.

Was Ihnen hilft:

 

* sich auf das Gespräch vorbereiten

* Informationen über die zu besprechende Sache sammeln und ordnen.

* eine angenehme Gesprächssituation schaffen

* die Gesprächsdauer mit dem Partner absprechen. Die Gestimmtheit des Partners

   wahrnehmen und sich darauf einstellen

* gemeinsam mit dem Partner den Ablauf des Gesprächs planen und Ziele festlegen

* erst einmal alle Informationen ordnen

* öffnende und weiterführende Fragen stellen

* konkrete Bespiele und Situationen erfragen

* aktiv und aufmerksam zuhören und den Partner ausreden lassen

* dem Partner zeigen, dass Sie an ihm interessiert sind, den Partner ansehen, sich ihm

   zuwenden

* auf die Körpersprache achten

* den Partner in seiner Sprache zu verstehen suchen, auf Gefühlsäusserungen achten

* Zusammenfassung und Zwischenbilanzen formulieren und sich vergewissern, ob man

   den Partner richtig verstanden hat und ob sich der Partner richtig verstanden fühlt

* Gesprächsergebnisse visualisieren

* Vereinbarungen treffen, weitere Gesprächsbereitschaft signalisieren

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (3/2015);

     vgl. "Unternehmenserfolg durch Souveränität" (Autor W. J. Gruber).

 

Management-Tipp Januar 2015:

 

Wenn Sie das neue Jahr anfangen, haben viele Menschen gute Vorsätze, die meist im Laufe der Zeit vergessen werden. Um dies zu vermeiden, hilft folgendes Vorgehen:

 

1. Ein Projekt/Vorhaben bewusst auswählen, welches in 2015 umgesetzt wird und    

    umsetzbar erscheint.

2. Dazu einen schriftlichen Plan ausarbeiten, der damit endet, dass eine erste Maßnahme

    sofort in die Tat umgesetzt wird.

3. Die Tat ist es, die auf dem weiteren Weg anspornt!

 

Auf geht's!

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (1/2015);

     vgl. "Unternehmenserfolg durch Souveränität" (Autor W. J. Gruber).

 

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Management-Tipp Dezember 2014:

 

Dieser Monat ist die "Zeit des DANKES und des DANKENS". Dabei sind folgende Überlegungen sehr hilfreich:

 

1. Eine Liste anfertigen - unterteilt in privat und beruflich - mit Menschen, denen

    zu danken ist.

2. Feststellen, welche Form des Dankes dabei angesagt ist. Wenn möglich, keine

    materiellen Geschenke verteilen. Eher darüber nachdenken, wie der Dank

    mit eigenen "Mitteln" (persönlich) aussehen könnte.

3. Bei Bedarf das eigene Umfeld fragen und deren "Ideen" einbeziehen.

4. Persönlich allen Menschen danken, die auf der Liste stehen und dabei die Form

    beachten.

5. Mit Freude, Zuversicht und Dankbarkeit ehrlichen Herzens danken. Dies

    gelingt, wenn diese Form des DANKES wirklich aus dem Herzen kommt!

 

Damit wird das zurückliegende Jahr bestens verarbeitet. Alles, was wir für andere Menschen tun, wird uns selbst zum "Segen".

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (12/2014)

 

 

Management-Tipp November 2014:

 

Thema:

Die 10 Hauptaufgaben eines "Chefs" in der "Mitarbeiter- und Unternehmensführung"!

 

Diese sind in 5 Funktionsaufgaben und in 5 Impulsaufgaben gegliedert.

 

Die 5 Funktionsaufgaben sind:

 

1. Planen (mit Visionen und Zielen).

2. Entscheiden.

3. Durchführen / Durchsetzen.

4. Kontrollieren.

5. Steuern.

 

Unterstützt werden diese von 5 Impulsaufgaben, die bei allen

5 Funktionsaufgaben in unterschiedlicher Ausprägung benötigt werden:

 

a. Analysieren.

b. Motivieren.

c. Kommunizieren.

d. Delegieren.

e. Integrieren.

 

Diese 10 Hauptaufgaben zu beschreiben (Ist / Soll) und mit der eigenen Persönlichkeitsstruktur auszufüllen, ist entscheidend für den Erfolg. Dies bedarf keiner "Patentrezepte", die leider immer noch propagiert werden, sondern fordern eher die "Einzigartigkeit" des einzelnen Menschen in Führungs- und Leitungsfunktionen.

 

(c) copyright by ATLANTIS MANAGEMENT GMBH UNTERNEHMENSBERATUNG (10/2014); 

     vgl. "Führungskodex" (Autor W. J. Gruber).